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Reise durch die Zwiebacktüte -
Blume des Lebens -
Buch: Interview mit Leonardo
Reise durch die Zwiebacktüte
Lust auf eine kleine Reise?
Du kennst doch diese Zwiebacktüte mit dem Bild darauf:
Auf dem Bild hält ein Kind eine Zwiebacktüte in der Hand.
Auf dieser Zwiebacktüte auf dem Bild ist wieder das Bild,
auf dem ein Kind eine Zwiebacktüte in der Hand hält.
Auf diesem Bild ist wiederum ein Kind, das eine Zwiebacktüte
in der Hand hält, auf der …
Schau mal weiter, tu so, als wären da viele Zwiebacktütenbilder hintereinander.
Eine hinter der anderen. Tausende.
Milliarden. Trilliarden.
Weiter.
Weiter.
Schneller.
Plötzlich rast du durch die Bilder, Empfindungen von Zeit und Raum lösen sich auf.
Aus deiner scheinbar geraden Bahn ergibt sich irgendwann ein gigantischer
kosmischer Kreis ...
Und nun:
Von jedem einzelnen Bild gehen weitere Bilder und -bahnen ab, nach rechts,
nach links, oben, unten, diagonal …
In alle Richtungen. Tausende.
Milliarden. Trilliarden.
Von jedem einzelnen dieser Bilder gehen weitere Bahnen ab, nach rechts,
links, oben, unten, diagonal …
Fühle hinein, was spürst du? …
Ja.
Alles existiert gleichzeitig, jedes Bild, alle Bahnen, alle Richtungen,
alle Dimensionen.
Alle Zeiten. Alle Welten.
Du wächst in alle Richtungen, weitest dich aus und entdeckst:
Ich bin überall g-l-e-i-c-h-z-e-i-t-i-g.
Alles ist g-l-e-i-c-h-g-ü-l-t-i-g.
Ich bin du, und du bist ich.
Alles ist ich, und ich bin alles.
Ich bin über All.
Ich bin All eins.
Ich BIN.
S t i l l e .
Ich bin in allem, und alles ist in mir.
Polaritäten, Ängste und Ablehnungen sind aufgelöst.
Wovor sollte ich (oder du) Angst haben und warum?
I c h b e g e g n e d o c h i n a l l e m n u r m i r s e l b s t .
Nicht nur auf der Erde, auf jedem Planeten, in allen Universen.
Warum sollte ich (oder du) jemanden oder etwas ablehnen?
Es ist doch alles ein Teil von mir (oder dir).
Und das Dunkle in dieser Welt?
Es gibt nichts außerhalb von mir (oder dir).
Liebe und Licht sind die Antwort.
Willkommen in der Wirklichkeit!
Ani o heved o drach.
Fühle dich unermesslich geliebt.
El Leia Jata
Blume des Lebens
Buch: Interview mit Leonardo
El Leia Jata
Interview mit Leonardo
Schönen Gruß aus der Zentrale:
Das Projekt Mona Lisa wird manifestiert
Frage: Mal ganz ehrlich? Ich finde diesen ganzen Esoterik-Rummel unerträglich. Haben Sakrileg und Da-Vinci-Code nicht gereicht? Ich hoffe wirklich, du weißt, was du sagst.
Leia: Nun, dann sind wir immerhin schon zu zweit.
Mit Sakrileg und Co. habe ich nicht allzuviel zu tun, genausowenig, wie ich der mit Rötel gezeichnete Greis bin. Die Zeichnung ist weltberühmt, aber ich bin es nicht. Und es geschehen so viele immens wichtige Dinge von gigantischer Tragweite auf der Erde, Dinge, die endlich und wahrhaftig gesagt werden müssen, damit so viele Menschen wie möglich erreicht werden, denn die Welten trennen sich.
Wie sagte Exupéry so schön - Man sieht nur mit dem Herzen gut? Ich mache dir ein Angebot: Wir denken, hören und reden beide mit dem Herzen, dann stimmt es. Und außerdem halte ich es mit Meister Konfuzius:
„Wenn die Sprache nicht stimmt, so ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist. Ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist, so kommen die Werke nicht zustande. Kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht. Gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft die Justiz nicht. Trifft die Justiz nicht, so weiß das Volk nicht, wohin Hand und Fuß setzen. Also dulde man nicht Willkür in den Worten. Das ist alles, worauf es ankommt.“
Frage: Du bist nicht der Typ mit dem Rauschebart? Die Welten trennen sich, was soll denn das bedeuten? Und überhaupt, Leia, wie du dich heute nennst, du sitzt als Frau vor mir, damit habe ich nicht gerechnet.
Leia: Der alte Mann mit dem traurigen Blick und dem runzligen Gesicht war mein geliebter Onkel. Dieses Bild ist ein gutes Beispiel dafür, wie Informationen fehl gehen können und Menschen mit ihnen. So alt, wie der Mann auf der Zeichnung ist, bin ich als Leonardo gar nicht geworden!
Auf der Erde und ihrem Planetensystem findet neben einer Polverschiebung eine großartige Schwingungserhöhung statt. Schau dir nur mal die neue Schumannfrequenz an! Wir nennen dies Aufstieg. Für die Menschen bedeutet dies unter anderem, dass die Weiblichkeit jetzt endlich wieder den ihr zustehenden Raum einnimmt: Der Gral kehrt zurück. Hierbei spielt heute mein früherer Kollege und Seelenbruder Michelangelo eine entscheidende Rolle.
Ja, ich bin als Frau inkarniert, denn ich wollte die bewusste Erfahrung der irdischen zweipoligen Sexualität und Mutterschaft machen. Seit 2010 bin ich wieder im androgynen Bewusstsein, gleichsam Mann und Frau gleichzeitig, was ich auch als Leonardo war. Damit ist auch schon nach Leonardos angeblicher Homosexualität beantwortet. Wir sind schnell, findest du nicht?
Frage: (Grinst) Stimmt. Ich bin schon ganz atemlos ob dieser Neuigkeiten. Nun, etwas länger und ausführlicher habe ich mir das Interview aber schon vorgestellt. Androgyn? Aufstieg? Gral? Michelangelo?
Leia: Gemach. Wir haben alle Zeit, die wir wollen. Alles wird sich klären. Die Inkarnation als Leonardo vor 500 Jahren war nur als Mann möglich. Im Körper einer Frau wäre ich damals nicht anerkannt worden. Erst 2009 ist die Göttin, und mit ihr der Gral, zurückgekehrt.
Meine wahre Identität ist androgyn, das bedeutet weiblich in der Einheit, unipolar ... >
Das Buch erscheint noch in diesem Jahr.
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