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Geschichte der Wanderer -
Dr. Bach Kurzbiografie -
Bachblüten Kurs: Grundlagen -
Bachblüten Kurs: Rescue -
Bachblüten Liste
Dr. E. BACH: Die Geschichte der Wanderer
(1934)
Es war einmal vor langer Zeit, da machten sich 16 Wanderer auf
die Reise durch einen Wald. Zunächst ging alles gut, aber nachdem
sie ein ziemliches Stück Weg zurückgelegt hatten, begann
sich einer von ihnen, nämlich der Odermennig, Sorgen zu
machen, ob sie auch auf dem richtigen Weg waren. Später am
Nachmittag, als es immer dunkler wurde, bekam die Gefleckte
Gauklerblume Angst, sie hätten den Weg verloren. Als die
Sonne unterging und es immer dunkler wurde und die nächtlichen
Geräusche des Waldes erklangen, bekam das Gemeine
Sonnenröschen große Furcht und geriet in Panik. Mitten
in der Nacht, als alles stockfinster war, verlor der Stechginster
alle Hoffnung und sagte: "Ich kann nicht mehr weiter. Geht ihr nur,
aber ich bleibe hier, wo ich bin, bis mich der Tod von meinem Leiden
erlöst."
Die Eiche andererseits, obwohl auch sie jede Hoffnung verloren
hatte und glaubte, sie würde den Sonnenschein nie mehr wiedersehen,
meinte: "Ich werde bis zum letzten Augenblick kämpfen", und
sie kämpfte verbissen weiter.
Der Einjährige Knäuel hatte noch eine schwache Hoffnung, aber
bisweilen litt er so stark unter Unsicherheit und Unentschlossenheit,
wollte einmal den Weg einschlagen und gleich darauf den anderen. Die
Gemeine Waldrebe stapfte ruhig und geduldig dahin, aber sie machte
sich so gar keine Gedanken darüber, ob sie in den ewigen Schlaf sinken
oder aus dem Wald herausfinden würde. Der Bittere Enzian munterte
die Gesellschaft manchmal ein wenig auf, aber ein andermal verfiel er in
einen Zustand der Verzweiflung und Depression.
Die anderen Wanderer hatten niemals Angst, dass sie es nicht
schaffen würden, und wollten ihren Gefährten auf ihre Weise helfen.
Das Heidekraut war sich ganz sicher, dass es den Weg wusste,
und wollte, dass ihm die ganze Gesellschaft folgte. Die Zichorie
kümmerte sich nicht um den Ausgang der Wanderung, sondern war voller
Sorge, ob ihre Gefährten fußkrank oder müde waren oder genug zu
essen hatten. Die Bleiwurz hatte nicht besonders viel Vertrauen
in ihre Urteilsfähigkeit und wollte jeden Weg ausprobieren, um
sicherzugehen, dass sie nicht in die falsche Richtung liefen; und das
bescheidene, kleine Tausendgüldenkraut wollte die Last so
erleichtern, dass es bereit war, das Gepäck von jedem anderen zu tragen.
Leider trug es im allgemeinen die Last derjenigen, die am besten in
der Lage waren, sie selbst zu tragen, weil sie diejenigen waren, die
am lautesten schrien.
Das Quellwasser, das Feuer und Flamme war zu helfen, deprimierte
die Gesellschaft ein wenig, weil es alles kritisierte, was sie falsch
machten, und doch wusste es den Weg. Das Eisenkraut kannte den
Weg auch sehr gut, obwohl es ein wenig verwirrt war, und ließ sich des
langen und breiten darüber aus, welches der einzige Weg war, der aus dem
Wald herausführte. Auch das Drüsentragende Springkraut kannte den
Heimweg sehr gut, so gut, dass es mit denjenigen, die langsamer waren als
es, sehr ungeduldig wurde. Die Sumpfwasserfeder war diesen Weg
bereits vorher schon einmal gegangen und kannte den richtigen Weg und war
doch ein wenig stolz und hochmütig, dass die anderen ihn nicht wussten.
Sie hielt sie für ein wenig minderwertiger.
Und schließlich kamen sie alle heil aus dem Wald heraus.
Nun leben sie als Führer für andere Wanderer, die diese Reise noch
nicht gemacht haben, und, weil sie den Weg durch den Wald und die
Dunkelheit der Nacht kennen, begleiten sie die Wanderer als
"unerschrockene Kavaliere". Und jeder der 16 Begleiter gibt
ihnen das nötige Beispiel und lehrt sie in ihrer eigenen Weise die
notwendige Lektion.
Der Odermennig streift völlig sorglos umher und macht über
alles seine Scherze. Die Gefleckte Gauklerblume kennt keine
Angst. Das Gemeine Sonnenröschen ist selbst in den dunkelsten
Augenblicken ein Abbild des ruhigen, heiteren Muts. Der
Stechginster erzählt den Wanderern in der dunkelsten Nacht
von den Fortschritten, die sie machen werden, wenn die Sonne am Morgen
wieder aufgeht.
Die Eiche steht unerschütterlich im stärksten Sturm. Die
Augen der Gemeinen Waldrebe sind voller Freude auf das Ende der Reise
gerichtet. Keine Schwierigkeiten oder Rückschläge können den
Bitteren Enzian entmutigen.
Das Heidekraut hat erfahren, dass jeder Wanderer seinen
eigenen Weg gehen muss, und geht ruhig voraus, um zu zeigen, dass dies
möglich ist. Die Zichorie, die immer darauf wartet, jemandem ihre
hilfreiche Hand reichen zu können, tut dies nur, wenn man sie darum
bittet, und dann tut sie es ganz ruhig. Die Bleiwurz kennt die
schmalen Pfade, die nirgendwo hinführen, so gut, und das
Tausendgüldenkraut sucht immer nach den Schwächsten, denen
ihre Last zu schwer ist.
Das Quellwasser hat vergessen, den anderen Vorwürfe zu
machen, und verbringt seine ganze Zeit damit, sie zu ermutigen. Das
Eisenkraut hält keine Predigten mehr, sondern weist still den
Weg. Das Drüsentragende Springkraut kennt keine Eile, sondern
trödelt unter den Letzten dahin, um mit ihnen Schritt zu halten. Und
die Sumpfwasserfeder, mehr Engel als Mensch, streicht wie ein
warmer Windhauch oder ein herrlicher Sonnenstrahl über die Gesellschaft
und segnet jeden einzelnen von ihnen.
(Übersetzung aus dem Englischen)
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Dr. Edward BACH - Eine Kurzbiographie -
Als ältestes von 3 Kindern wuchs Dr. Edward Bach (24.09.1886 -
27.11.1936) in der Nähe von Birmingham auf. Während seiner Ausbildung in
der väterlichen Messinggießerei beobachtete Dr. Bach die körperlichen
Krankheiten und damit verbundenen seelischen Konflikte unter den
Arbeitern, die sich keine ärztliche Betreuung leisten konnten. Sein Wunsch
wuchs, ihnen zu helfen sich selber zu helfen, und war damit Auslöser für
sein späteres Medizinstudium.
Nach Abschluss seines Medizinstudiums arbeitete Dr. Bach zunächst als
Leiter der Unfallstation am University College Hospital und danach als
Assistent an der bakteriologischen und immunologischen Abteilung. 1917
erleidete er einen körperlichen Zusammenbruch und bekam als Prognose eine
maximal 3-monatige Überlebenschance gestellt.
Doch er überstand diese Krise. Der Wille, sein Forschungsvorhaben zu
Ende zu führen, gab ihm Kraft. Immer mehr kam Dr. Bach zu der Erkenntnis,
dass zwischen der Gemütsverfassung und den körperlichen Leiden ein
Zusammenhang besteht. Seine neue Zielsetzung war, statt aufwändiger
bakterieller Untersuchungen, die Diagnose nur noch anhand der
Gemütsverfassung zu stellen.
Auf dem Höhepunkt seiner medizinischen Karriere, 42 Jahre alt,
beschloss Dr. Bach spontan, die gut gehende Londoner Praxis und sein
Labor zu verkaufen, um sich in der unberührten Landschaft von Wales ganz
dem Studium der verschiedenen menschlichen Persönlichkeitstypen und der
Suche nach den spezifischen heilenden Pflanzen zu widmen.
38 verschiedene Blüten hat er im Laufe seiner Forschungen
unterschiedlichen Persönlichkeitsstörungen zuordnen können und erfolgreich
eingesetzt.
Kurz nach seinem 50. Geburtstag starb Dr. Edward Bach im Schlaf an
Herzversagen. Seine von ihm als Nachfolger eingesetzten Mitarbeiter
Nora Weeks und Victor Bullen führten sein Werk bis 1978 fort und bestimmen
ihrerseits die noch heute im Bach Centre tätigen Verwalter und Custoden
des Werkes.
(Zusammenfassung von Ulrike K. über das Leben von Dr. Edward Bach)
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BACH-Blüten-Therapie (BBT)
Sanfte Therapie mit poetischem Namen
Alternativmedizin wird kontrovers diskutiert. Unstrittig ist, dass
trotz Hochleistungsmedizin und High-Tech-Diagnostik die Anzahl seelischer
und körperlicher Störungen in der Bevölkerung zunimmt. Der Widerwille gegen
rein symptomorientierte Medikamente und deren zahlreiche Nebenwirkungen wächst.
"Es sind daher für den zukünftigen Arzt zwei große Ziele erkennbar:
An erster Stelle sollte er dem Patienten zur Selbsterkenntnis verhelfen,
ihn auf mögliche grundlegende Fehler hinweisen, auf Persönlichkeitsschwächen,
an denen er arbeiten sollte, um sie in Stärken zu verwandeln. Die zweite Aufgabe
... wird es sein, solche Heilmittel zu verordnen, welche die Regeneration des
physischen Körpers unterstützen, den Geist zur Ruhe kommen lassen und das menschliche
Streben nach Vervollkommnung anfachen; Heilmittel also, welche die Gesamtpersönlichkeit
harmonisieren."
(Dr. E. Bach)
Was heute mit großem Interesse in der Psycho-Neuro-Immunologie erforscht wird,
formulierte Dr. Edward BACH (1886 - 1936) bereits vor ca. 70 Jahren:
Die Wechselbeziehung zwischen Körper, Seele und Geist.
Fehlorganisationen bestimmter Funktionsabläufe im Gehirn, ausgelöst
durch Negativstimmungen bzw. -schwingungen wie Sorge, Furcht, Schock,
Spannung usw. können körperliche und seelische Störungen auslösen.
E. BACH und der Psychoanalytiker C.G. JUNG beschrieben zeitgleich und
unabhängig voneinander die Archetypen der menschlichen Seele.
BACH schuf hieraus eine ganzheitliche Heilmethode. Vergleichbar mit einer
Ausleitungstherapie auf körperlicher Ebene, lässt sich die BACH-Blüten-Therapie
als eine seelische Harmonisierungs- und Klärungstherapie bezeichnen.
Auf der Suche nach Erklärung für die Wirkung feinstofflicher Mittel begegnet
uns eine Vielfalt von Interpretationsmodellen aus Biophysik, Gehirnforschung
u.a. Neue Forschungen scheinen älteste Erkenntnisse aus der Volksheilkunde zu
bestätigen. Wenn z.B. die Indianer sagen, dass man sich, um seelisch gesund zu
sein, "als Bestandteil einer Harmonie empfinden muss, die sich auf alles
Lebendige erstreckt", so entspricht dies in etwa der Definition von der
"komplexen Vernetzung aller Lebensvorgänge im Kosmos".
Fakten wie folgende erhärten BACHs Erkenntnisse: Gestaute Angst oder im
Gehirn gespeicherte negative Erfahrung verschlechtert als situationsbezogene
negative Erwartungshaltung das Sehvermögen. Prüfungsstress hinterlässt einen
"Fingerabdruck" im Immunsystem, der etwa einen Monat lang wirkt. Je einsamer
sich ein Mensch fühlt, um so stärker wird das Immunsystem geschwächt. Ein unter
Stress lange erhöhter Cortisolspiegel ist Ursache (nicht Folge) bestimmter
Chronifizierungen. Einige Störungen, bei denen ein erhöhter Cortisolspiegel
(Cortisol = ein Hormon, das bei Stress vom Gehirn ausgeschüttet wird) angenommen
wurde, lassen sich erfahrungsgemäß gut mit BACH-Blüten therapieren:
Schuppenflechte, Stottern, Magengeschwüre, rezidivierender Herpes,
Zahnfleischerkrankungen u.v.a.
BACHs Aussage, dass seine Mittel "die Gefäße aufschließen, die eine ...
Einheit zwischen Seele und Körper erlauben", mag bedeuten, dass eine energetische
Harmonisierung gestörten Informationsflusses über das Limbische System oder
im Hypothalamus erfolgt (Teile im menschlichen Gehirn, die eine wichtige Rolle
für das Gefühlserleben spielen). Sicher ist, dass eine Beschleunigung der
Schwingungsfrequenz von blockierten Anteilen des bioenergetischen Feldes
mit einer gung der Schwingungsfrequenz von blockierten Anteilen des
bioenergetischen Feldes mit einer Veränderung entsprechender energetischer
Informationen wirkt. Die "Fingerabdrücke" im Immunsystem werden auf feineren
Energie-Ebenen ausgeschwemmt bzw. transformiert.
Ein Placebo-Effekt wird u.a. durch die Hochfrequenz-Fotografie beim
Color-Plate-Serum-Medikamententest widerlegt: Während "krankes" Blutserum
nach 3 Tagen keine Strahlungsphänomene mehr zeigt, sind diese bei mit BACH-Blüten
behandelten Seren noch nach 5 Tagen sichtbar. Unter anderem ergab der Test
für die BACH-Blüten, dass im akuten seelischen Negativzustand angezeigte Blüten
eine sofortige Harmonisierung des Blutserumbildes hervorrufen.
Das Positive stärken anstatt das Negative zu bekämpfen
BACH-Blüten wirken konstruktiv auf geistig-seelische Abläufe, indem sie,
verkürzt ausgedrückt, die Selbstheilungskräfte fördern. Störungen werden nicht
symptomorientiert bekämpft, sondern "homöopathisch" transformiert, also gleichsam
von der Wurzel her behandelt. Unmittelbarste Auswirkung ist die Veränderung des
Denkens in eine positive Richtung, Erkenntnisprozesse und Wachsen der Ich-Stärke
folgen, so dass mehr Energie zur Problemlösung verfügbar ist. Neue Impulse zur
Veränderung bisheriger Lebensgewohnheiten und zur Einübung positiverer
Verhaltensmuster werden frei. So sind die Mittel auch ideal zum Einsatz bei der
Krisenintervention.
Das BACH-Blüten-System besteht aus 38 Essenzen, die überwiegend aus den Blüten
wildwachsender, ungiftiger Blumen und Bäume hergestellt werden. Die speziellen
Heilkräfte der verwendeten Blüten werden auf Wasser als Trägersubstanz übertragen,
das dann in verdünnter Form eingenommen wird.
Jedes der BACH'schen Mittel hat einen genau definierten Wirkungsbereich. Aus den
38 Blüten werden durch Gespräch und Beobachtung die für die jeweilige Situation
passenden Konzentrate gewählt. Es gibt Hilfsmittel wie Fragebögen u.dgl.; in
erster Linie jedoch sind Einfühlung und Erfahrung gefragt: Wie wirken die
Betroffenen jetzt, in diesem Augenblick (aggressiv, interesselos, überheblich,
hilflos ...)? Berücksichtigt bei der Mittelfindung werden ferner der Zustand
der Persönlichkeitsstruktur und die körperliche und v.a. seelische
Verfassung.
Praxis
BACH-Blüten sind rezeptfrei in vielen Apotheken erhältlich: Entweder als fertig
gemischte Einnahmeflasche (i.d.R. 30 ml) oder als Stockbottle zum Selbermischen.
Je 10 ml Wasser wird von jedem Mittel 1 Tropfen in die Flasche gegeben (Ausnahme:
Rescue 2 Tr.). Zur Konservierung kann bis zu einem Drittel Alkohol oder
Obstessig hinzugefügt werden. Faustregel für die Einnahme: Mindestens 4 x 4
Tropfen täglich auf oder unter die Zunge.
Chronische Zustände erfordern i.d.R. eine mehrmonatige Behandlung, in akuten
Fällen genügt eine Einnahme von 4 - 8 Wochen. Im Notfall ist die Kombination
Rescue angezeigt, die sofort den Zustand, in dem das psychoenergetische
System blockiert (z.B. Schock), harmonisiert.
So ist die BACH-Blüten-Therapie eine außergewöhnliche und besonders
menschenwürdige Heilweise, die gegenüber der herkömmlichen Schulmedizin viele
Vorteile hat:
- Sie blockiert nicht, unterdrückt nicht, manipuliert nicht, vergiftet nicht,
zerstört nicht, sondern normalisiert, stellt wieder her, beseitigt Blockaden
und stärkt die natürlichen Heilkräfte des Körpers.
- Sie besteht ausschließlich aus ungefährlichen Natursubstanzen und hat keinerlei
schädliche Nebenwirkungen.
- Sie kann als Selbstbehandlung durchgeführt werden.
- Sie wurde ohne Tierversuche entwickelt, ist umweltschonend in der Herstellung
und sparsam in der Anwendung.
Einsatzmöglichkeiten
- Hilfe bei psychischen Problemen
- Begleitende Behandlung von Krankheiten
- Entwicklung der Persönlichkeit
- Lösung spezieller Probleme
I. Hilfe bei psychischen Problemen
Hierfür wird die BACH-Blüten-Therapie am häufigsten eingesetzt. Rechtzeitig
angewendet, kann sie viel Unheil verhindern, denn solche Störungen sind nicht
nur quälend, sondern können auch die Ursache ernster Krankheiten werden.
Solange nicht gleichzeitig schwerwiegende körperliche Symptome bestehen, sind
diese
Störungen für die Selbstbehandlung gut geeignet, wenn die Störung nicht so
schwer ist, daß sie eine Gefahr für die/den Betroffene/n oder deren Umgebung
darstellt.
Psychische Krankheiten (z.B. Psychosen, Selbstmordgefahr, Depressionen, Sucht
u.ä.) dürfen nur von staatlich anerkannten TherapeutInnen behandelt
werden.
Beispiele: Heimweh, Niedergeschlagenheit, Wut, Ängstlichkeit,
Kontaktschwierigkeiten, Verbitterung, Minderwertigkeitsgefühle - also alle
psychischen Zustände, unter denen man leidet, und alle Verhaltensweisen,
die zu Schwierigkeiten und Leiden führen.
II. Begleitende Behandlung von Krankheiten
Ursprünglich hat Dr. BACH seine Therapie hierfür entwickelt und mit großem
Erfolg praktiziert. Dabei orientierte er sich allerdings immer am vorherrschenden
psychischen Zustand.
Die Behandlung von Krankheiten darf in Deutschland nur von staatlich anerkannten,
professionellen TherapeutInnen (ÄrztInnen, HeilpraktikerInnen) durchgeführt
werden, da nur diese über das nötige Fachwissen verfügen, um die Situation
verantwortlich beurteilen und vor allem entscheiden zu können, ob evtl.
(noch) eine andere Therapie erforderlich ist. In medizinischen Kreisen ist
die BBT allerdings noch nicht genügend bekannt.
Medizinische Laien können und sollten aber natürlich auch bei akuten Krankheiten
begleitend zur ärztlichen Therapie BACH-Mittel nehmen oder geben, um die
Heilungschancen zu erhöhen.
Beispiele: Eine Grippe kann z.B. von Depressionen oder Ängsten begleitet oder
eine Darmerkrankung die Folge einer schweren, nicht verarbeiteten
psychischen Erschütterung sein, oder ein kranker Mensch kann sich in
irgendeiner Weise sehr auffallend oder typisch verhalten. Dann kann man
damit rechnen, daß die mit dem psychischen Ausnahmezustand einhergehende
körperliche Störung verschwindet, sobald die Psyche geheilt ist. Besonders
deutlich läßt sich dies bei kleinen Kindern beobachten: sie entwickeln oft
körperliche Krankheiten, wenn sie sich ungeliebt fühlen. Heilung ist dann nur
möglich, wenn die seelische Harmonie wiederhergestellt ist. Auch beim Krebs
spielen psychische Konflikte bzw. Traumata eine entscheidende Rolle, und ihre
Auflösung ist die Voraussetzung für eine körperliche Heilung.
III. Entwicklung der Persönlichkeit
Dieser Einsatzbereich, der sich gut für die Selbstbehandlung eignet, ist
besonders wichtig, weil die Charakter- und Persönlichkeitsprobleme eines
Menschen gleichzeitig seine psychischen Schwachpunkte sind. Indem man mit
Hilfe der BBT den Charakter saniert und/oder die Persönlichkeit harmonisiert,
beugt man zugleich Krankheiten jeder Art vor.
Beispiel: Ein übertriebenes Liebesbedürfnis, eine starke Ängstlichkeit,
eine extreme Freiheitsliebe oder eine zwanghafte Moral usw. läßt sich bei
geduldiger Behandlung auf ein harmonisches "Normalmaß" reduzieren. Dabei wird
nicht nur der ganze Mensch innerlich harmonischer, sondern kann auch sein
äußeres Leben besser gestalten.
IV. Lösung spezieller Probleme /
Verwirklichung eines therapeutischen Zieles
Hierfür behandelt man jene problematischen Charaktereigenschaften, durch die
man in die Schwierigkeit geraten ist oder die es einem unmöglich machen, das
gewünschte Ziel zu erreichen. Es gibt keine andere Therapie, die dies in einer
solch direkten und klaren Form kann.
Beispiel: Probleme in der Partnerschaft oder eine ungünstige
Berufssituation.
Achtung: BACH-Blüten ersetzen nicht den Besuch beim Arzt.
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BACH-Blüten-Kurs: Rescue
Notfall- oder Erste-Hilfe-Tropfen und -Creme
Rescue ist das einzige Kombinationspräparat und zugleich das bekannteste
BACH-Blüten-Konzentrat überhaupt: Unzähligen Menschen (und Tieren) in aller
Welt hat es in Stress- und Notsituationen sofortige spürbare Hilfe gebracht,
oftmals indirekt Leben gerettet. Es ist auch das einzige Kombinationspräparat,
das im Gegensatz zu allen anderen empfohlenen Mischungen - z.B.
"Examensmischung" - immer wirkt, sofern es angezeigt ist.
In dieser Rezeptur definierte Dr. BACH wohl intuitiv einen besonderen
archetypischen Seelenzustand: Der Zustand, der auftritt, wenn sich durch
ein plötzlich eintretendes unangenehmes Ereignis das gesamte
psychoenergetische System desintegriert. Offensichtlich umfasst dieser Zustand
(bewusst oder unbewusst) die folgenden 5 Gefühlskomponenten:
| • |
Lähmung und Schock |
Nr. 29 - Star of Bethlehem |
| • |
Panik, Todesangst |
Nr. 26 - Rock Rose |
| • |
extreme innere Anspannung, Fluchtreaktion |
Nr. 18 - Impatiens |
| • |
Angst, Gedanklich und körperlich |
Nr. 06 - Cherry Plum |
| • |
die Tendenz, "abzutreten" drohende Bewusstlosigkeit |
Nr. 09 - Clematis |
Rescue bewirkt offenkundig eine sofortige Reintegration des psychoenergetischen
Systems und sorgt dafür, dass die gefürchtete Kettenreaktion der Schockfolgen auf
zellulärer und organfunktioneller Ebene gar nicht erst entsteht oder wieder
außer Kraft gesetzt wird. Die Wirkung ist in extremen Fällen schon innerhalb von
30 Sekunden zu beobachten.
Rescue ist in akuten Notsituationen nicht als Ersatz einer medizinischen
Notfallbehandlung gedacht, sondern als Überbrückungshilfe. Es dient in erster
Linie der Stabilisierung des emotionalen Gleichgewichts. Ist dieses erreicht,
stellen wir keine weitere Wirkung fest.
Rescue-Creme
Rescue gibt es zur lokalen äußeren Anwendung auch als lanolinfreie Salbe.
Hier ist als weiterer Bestandteil Crab Apple gegen Infektionen enthalten.
Vielfältige Praxiserfahrungen belegen, dass bei körperlichen Verletzungen wie
Schürfwunden, Verbrennungen, Schnitten, Verstauchungen, Prellungen und plötzlichen
Hautausschlägen - besonders bei sofortiger Anwendung - durch Rescue-Creme oft eine
verblüffend gute, sehr schnelle Heilung in Gang gesetzt wird. Narbenbildung kann
verhindert oder gemindert werden.
Ebenso bewährte sich die Rescue-Creme als Massagehilfe (vor dem Gleitmittel
aufzutragen) und als Vorbeugung gegen Hautirritationen durch Sport.
Anwendungsspektrum
Körperliche Traumen (hier zusätzlich lokal auftragen) wie
Schock - Autounfall - Sturz - Sportunfall - Prellungen - Verstauchungen - Insektenstiche -
Verbrennungen - Verletzungen beim Heimwerken / im Haushalt - Atemnot / Erstickungsanfall -
allergischer Anfall - Herzanfall ...
Seelische Ausnahmesituationen
Die Indikation richtet sich danach, wann die Situation entsteht. Das ist je nach Typ
unterschiedlich. Manche Menschen verlieren z.B. schon 2 Tage vor dem Zahnarztbesuch
das innere Gleichgewicht, andere erst 2 Minuten vor der Spritze.
Anwendungsbeispiele:
Schock - vor / nach einer Operation - nach Familienstreit - vor / nach einer persönlichen
Auseinandersetzung - vor / nach einer Gerichtsverhandlung / einem Bewerbungsgespräch -
vor / nach einem schmerzlichen Abschied - Angst vor dem (Zahn-)Arztbesuch - Flugangst -
nach Erhalt einer enttäuschenden / schlimmen Nachricht - nach Ansehen eines brutalen
Films - vor einer Prüfung, Neueröffnung, Premiere ...
Anwendung und Dosierung
In akuten Situationen: Wasserglasmethode
Man gibt 4 Tropfen aus der Stockbottle in ein kleines Glas mit neutralem Wasser
(keine Kohlensäure; gut geeignet ist z.B. Volvic) oder einem anderen Getränk
(Saft, Tee ...) und trinkt die Mischung in kleinen Schlückchen innerhalb von
ca. 10 Minuten. (Bei jeder Einnahme bleiben die Tropfen eine kleine Weile im Mund,
damit sie über die Schleimhäute direkter wirken können.) Gegebenenfalls ein weiteres
Glas zubereiten.
Wasser ist als Trägersubstanz für die Energie der BACH-Blüten wichtig. Ist im Notfall
kein Wasser verfügbar, können Sie Rescue auch direkt aus der Stockbottle z.B. auf Lippen,
Zahnfleisch, Schläfen, Handgelenke oder Ellenbogen, in die Herzregion oder auf die
Schilddrüse träufeln. Auf diese Weise lässt sich auch die Creme anwenden.
Zubereitung einer Einnahmeflasche für häufigeren Gebrauch
Im Unterschied zu den anderen 38 Konzentraten werden von Rescue 2 Tropfen auf
10 ml Flüssigkeit gegeben. Wird Rescue als Bestandteil einer anderen Mischung
verwendet, gilt es als eine Blüte (2 Tropfen auf 10 ml Flüssigkeit, von den anderen
1 Tropfen).
Die Einnahmeflasche wird am besten kühl und dunkel aufbewahrt und vor jeder Einnahme
kurz geschüttelt. Tragen Sie sie bitte nicht ständig am Körper (Jacken-/Hosentasche)
und stellen Sie sie nachts nicht in Ihre unmittelbare Nähe (körperliche Nähe kann der
Flasche die BACH-Blüten-Energie entziehen).
Äußere Anwendung
Für Umschläge, Wickel, Kompressen u.ä. gibt man 4 Tropfen aus der Stockbottle in eine
Schüssel mit ca. einem halben Liter Wasser. Sie können Rescue auch z.B. ins
Badewasser (sehr erholsam z.B. auch eine Mischung aus ca. 20-24 Tropfen Hornbeam
und Crab Apple) nehmen oder einige Tropfen in Ihre Aromalampe geben. Da Sie
mit BACH-Blüten nichts "falsch" machen können, dürfen Sie gern experimentieren.
Rescue nicht zum Dauergebrauch
Leider wird Rescue häufig als Allerweltshilfe oder auch wegen einer
Verlegenheitsdiagnose zu unspezifisch eingesetzt. Rescue ist nicht zum
regelmäßigen Gebrauch gedacht - dieses widerspräche dem Wesen des Präparates und
seinen Wirkungsmechanismen. Neben Rescue kann deshalb eine Langzeitmischung
laufend weitergenommen werden.
Wie oft kann Rescue tatsächlich genommen werden?
Die Einnahmefrequenz hängt von der Veranlagung des Menschen oder Tieres und von der
aktuellen Situation ab. Es gibt PatientInnen, die Rescue nur zwei- bis dreimal
im Jahr wirklich benötigen. Andererseits gibt es die sensiblen Persönlichkeiten, die,
je nach Anlass, das "harmlose" Rescue mehrmals pro Woche nehmen und dadurch
z.B. auf die regelmäßige Einnahme von Beruhigungsmitteln verzichten können.
In längeranhaltenden schweren Krisen, z.B. bei der Pflege eines schwer oder chronisch
erkrankten Familienangehörigen, ist es auch vertretbar (und bewährt), Rescue
während mehrerer Tage regelmäßig einnehmen zu lassen.
Rescue für die Hausapotheke
Es liegt auf der Hand und ergibt sich aus dem Wirkungsspektrum dieses
Kombinationspräparates, dass es nicht nur in der ärztlichen oder naturheilkundlichen
Praxis Anwendung findet. Es stellt für nahezu alle Menschen ein fast unverzichtbares
Hausmittel im besten Sinne des Wortes dar. Es war ja Dr. BACHs Anliegen, dass seine
Mittel eines Tages in jeder Hausapotheke ihren Platz finden, damit die Menschen sich
unabhängig von Schulwissen oder Geldbeutel selbst heilen können.
Die persönliche Notfall-Mischung
In einzelnen Fällen ist es möglich, den Rescue -Tropfen (Verdünnung) ein bis
zwei zusätzliche Einzelkonzentrate hinzuzufügen, die auf die besondere emotionale
Situation abgestimmt werden.
Dieses ist z.B. dann sinnvoll, wenn eine individuelle "Notsituation" immer wieder
unter ähnlichen Umständen auftritt. Hier ist neben den äußeren - gleichen oder
veränderlichen - Auslösern ein ganz bestimmter Charakterzug bzw. eine persönliche
Gefühlsprägung am Entstehen der als Notfall erlebten Situation beteiligt.
Fallbeispiel:
Eine Patientin geriet in Panik, wenn ihre Schwägerin zu Besuch kam. Sie war
fast unfähig, den Tisch zu decken und sich an der Unterhaltung zwischen ihrem
Mann und der Schwägerin zu beteiligen. Vorgeschichte: Die Schwägerin war,
weitgehend unbewusst, eifersüchtig, dass sie den geliebten Bruder an eine
"Rivalin" abgeben musste. Sie signalisierte der Ehefrau bei jedem Treffen,
wie unzureichend ihre Fähigkeiten seien. Das führte bei der Patientin zu Hass-
und Minderwertigkeitsgefühlen gegenüber der Schwägerin und färbte jedes
Familientreffen negativ. Ihre persönliche Notfallmischung enthielt Rescue,
Larch (Selbstvertrauen) und Holly (Gefühlsirritation). Zu gegebenem Anlass
nahm die Patientin mehrmals jeweils 8 Tropfen und konnte damit die Situation
überbrücken. Da dieses jedoch keine Therapie darstellt, sondern nur eine
Erste-Hilfe-Maßnahme ist, wurde später in einer Psychotherapie die Grundproblematik
abgebaut.
Achtung: BACH-Blüten ersetzen nicht den Besuch beim Arzt.
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BACH-Blüten (Original Flower Remedies)
- 01 Agrimony Odermennig Beängstigung ? Betriebsamkeit ? Unruhe ? Fassade von
Sorglosigkeit
- 02 Aspen Espe Unspezifische Angst ? Vorahnungen ? Kollektivangst ?
"Angst vor der Angst"
- 03 Beech Rotbuche Kritiksucht ? Intoleranz ? wenig Mitgefühl
und Einfühlung in andere
- 04 Centaury Tausendgüldenkraut Willensschwäche ? kann nicht nein sagen ?
servile Haltung
- 05 Cerato Bleiwurz Kaum Vertrauen in die eigene Meinung ? fragt ständig
andere um Rat
- 06 Cherry Plum Kirschpflaume Selbstmordgedanken ? fixe Ideen ?
Temperamentsausbrüche
- 07 Chestnut Bud Kastanienknospe Lernprobleme ? Stottern ?
macht immer wieder dieselben Fehler
- 08 Chicory Wegwarte Übertriebene Vorwürfe ? Selbstmitleid ?
besitzergreifend ? manipulierend
- 09 Clematis Waldrebe Geistesabwesenheit ? Konzentrationsmangel?
Tagträumerei
- 10 Crab Apple Holzapfel(baum) Selbsthass ? Detailkrämerin ?
Reinheits-/Ordnungszwang
- 11 Elm Ulme Gefühl, trotz Fähigkeit eine Aufgabe nicht zu schaffen ?
"psychologisches Riechsalz"
- 12 Gentian Enzian Vertrauensmangel ? häufige Zweifel ?
Entmutigung ? Pessimismus
- 13 Gorse Stechginster Hoffnungslosigkeit ? Resignation
- 14 Heather Heidekraut Egozentrisches Wesen ? Geschwätzigkeit ?
braucht Publikum
- 15 Holly Stechpalme Hass und Neid ? Rach- und Eifersucht ?
Jähzorn ? Gefühlsirritation ? Misstrauen
- 16 Honeysuckle Geißblatt Sehnsucht nach Vergangenem ? Wehmut ?
unverarbeitete Vergangenheit
- 17 Hornbeam Weißbuche Mentale Erschöpfung ? Montag-Morgen-Gefühl ?
einseitige Überforderung
- 18 Impatiens Drüsentragendes Springkraut Reizbarkeit ?
häufige Ungeduld ? überschießende Reaktion
- 19 Larch Lärche Minderwertigkeitskomplexe ? erwartet
Fehlschläge durch Mangel an Selbstvertrauen
- 20 Mimulus Gefleckte Gauklerblume Schüchternheit ? Weinerlichkeit ?
viele Ängstlichkeiten
- 21 Mustard Ackersenf Häufige Traurigkeit ? Melancholie
- 22 Oak Eiche Verkrampftes Wesen ? niedergeschlagen und
erschöpft, macht aber tapfer weiter
- 23 Olive Olive Entkräftung ? Erschöpfung ? energetischer
Offenbarungseid
- 24 Pine Kiefer Selbstbeschuldigung ? Selbstvorwürfe ?
bedrücktes Lebensgefühl
- 25 Red Chestnut Rotblühende Kastanie Sorgt sich um andere ?
"Verbindung auf falscher Ebene"
- 26 Rock Rose Gelbes Sonnenröschen Akute Angst (z.B. Albtraum) ?
Panik- und Terrorstimmung
- 27 Rock Water Reines Quellwasser Zu hart mit sich ? strenge
Ansichten ? unterdrückt vitale Bedürfnisse
- 28 Scleranthus Einjähriger Knäuel Launenhaft ?
Gleichgewichtsstörungen ? "heute so, morgen so"
- 29 Star of Bethlehem Doldiger Milchstern Betäubung ?
Überempfindlichkeit ? Schock
- 30 Sweet Chestnut Edelkastanie Seelenqual ? innere
Ausweglosigkeit ? "Gott hat mich vergessen"
- 31 Vervain Eisenkraut Nervöse Gespanntheit ? reizbar bis
fanatisch ? Übereinsatz für eine Sache
- 32 Vine Weinrebe Unduldsamkeit ? gewalttätiges Wesen ?
tyrannisch ? Ehrgeiz ? Dominanz
- 33 Walnut Walnuss Beeinflussbarkeit ? Wankelmut bei Neubeginn ?
Krise ? "Spellbreaker"
- 34 Water Violet Sumpfwasserfeder Verschlossenheit ? isoliertes
Überlegenheitsgefühl ? Rückzug
- 35 White Chestnut Weiße Kastanie Wiederholung der gleichen
Gedanken ? innere Dialoge
- 36 Wild Oat Waldtrespe Unklarheit über Ziele ? Überdruss
(zuviel Auswahl) ? fehlende Lebensaufgabe
- 37 Wild Rose Heckenrose Gleichgültigkeit ? Apathie ? innere
Kapitulation
- 38 Willow Gelbe Weide Verbitterung, Groll ? mürrisches Wesen ?
fühlt sich als Opfer
- Rescue Notfall Tropfen + Salbe
Achtung: BACH-Blüten ersetzen nicht den Besuch beim Arzt.
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